Kühlwesten aus Ulm für die Einsatzkräfte im Kampf gegen Ebola

Kühlwesten aus Ulm für die Einsatzkräfte im Kampf gegen Ebola

395 Kühlwesten hat das Ulmer Unternehmen Pervormance International GmbH nach Vermittlung durch den Bundestagsabgeordneten Waldemar Westermayer MdB an das THW in die Ebola-Krisenregion gespendet. Die enorme Hitze unter den Schutzanzügen macht einen langen Arbeitseinsatz für die Einsatzkräfte vor Ort unmöglich. Die Kühlwesten wurden vom Ulmer Unternehmen entwickelt und können diese Einsatzzeit verlängern. Die pervormance international GmbH ist ein junges deutsches Familienunternehmen, das mit innovativen Technologien aktiv wirksame Kühlbekleidung der Marken E.COOLINE und IDENIXX entwickelt, herstellt und vertreibt. Das Unternehmen produziert dabei klimaneutral ausschließlich in Deutschland und der EU, ist Mitglied im Senat der Wirtschaft sowie Partner des Global Compact der Vereinten Nationen. Der Ulmer Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer MdB informierte den Beauftragten der Bundesregierung für den Kampf gegen Ebola über die Einsatztauglichkeit der Kühlwesten und regte den Transport zu den Einsatzkräften an. Jetzt werden diese seit Anfang Januar in Westafrika eingesetzt. Dazu erklärten die Geschäftsführerin Gabriele Renner und der Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer: „Dass die Kühlwesten jetzt vor Ort zum Einsatz kommen, ist ein gutes Beispiel, wie Politik, Unternehmen und Hilfsorganisationen zusammenarbeiten können, um schnell und unbürokratisch mit Innovationen aus Ulm zu helfen. Wir hoffen, dass die Kühlwesten die wichtige und schwierige Arbeit der Einsatzkräfte erleichtern und die Arbeitseinsätze verlängern können.“  ...
Hilfsaktion „Hilfe am Fluss – Flutopfer in der bosnischen Posavina“

Hilfsaktion „Hilfe am Fluss – Flutopfer in der bosnischen Posavina“

Die gemeinsame Hilfsaktion für die Gemeinden Orasje und Odzak an der Save in Bosnien-Herzegowina, wo die Flut im Mai 2014 die Städte und Dörfer der Posavina besonders lange und hart getroffen hat, das Wasser der Save stand dort 20 Tage auf dem Niveau des zweiten Stockwerkes. Die Menschen, viele von ihnen waren in den 90er-Jahren als Kriegsflüchtlinge in Ulm, Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis, haben zum zweiten Mal in 20 Jahren alles verloren und stehen auch sechs Monate nach der Katastrophe vor dem Nichts. Nun haben sich Familienangehörige und Landsleute der Flutopfer in unserer Region, Ulmer und Neu-Ulmer Helfer aus den Kriegszeiten und dem Wiederaufbau der 90er-Jahre, das DRK, das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm und der Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer zusammengeschlossen, um die Menschen beim neuerlichen Wiederaufbau mit Hilfe zur Selbsthilfe zu unterstützen. Die Rehabilitation der Häuser – 90 Prozent der Betroffenen sind Privathaushalte – und die Möglichkeit sich wieder selbst zu erhalten steht im Mittelpunkt der Hilfsaktion. Es wird um Sachspenden gebeten. Gesucht werden: Gute, gebrauchte Möbel und Öfen zum Kochen und Heizen (Rotes Kreuz, Frau Steinhauer Telefon 0731/1444-41 oder die Kirchengemeinde St. Josef, Telefon 0731/23933) Landwirtschaftliche Ausrüstung, Saatgut und Setzlinge Wer die Aktion finanziell unterstützen will, besonders für den Ankauf von Holzöfen zum Heizen/Kochen, die vor Ort gekauft werden, kann dies beim Deutschen Roten Kreuz auf dem Konto 4707 bei der Sparkasse Ulm tun, Verwendungszweck „Fluthilfeaktion Bosnien“. Spendenquittungen werden ausgestellt. Oder aber bei der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Ulm mit dem Verwendungszweck „Kroat.Kath.Gemeinde Ulm – Fluthilfe“ unter dem Konto mit IBAN 07630500000021220436 und BIC...
Fair in den Tag: Faires Frühstück des Forum Fairer Handel im Bundestag

Fair in den Tag: Faires Frühstück des Forum Fairer Handel im Bundestag

Das Forum Fairer Handel (FFH) und der Parlamentarische Staatssekretär des BMZ Hans-Joachim Fuchtel haben  am 15. Januar gemeinsam ein Faires Frühstück im Bundestag veranstaltet, an welchem Waldemar Westermayer MdB teilnahm. Dabei haben sich 22 Parlamentarier/innen aus erster Hand über den Fairen Handel informiert: Ruth Fe Salditos, Präsidentin von Panay Fair Trade Foundation (PFTF) von den Philippinen, sowie Stefan und Birgit Gnadl, Milchproduzenten und Mitglieder der Milchwerke Berchtesgadener Land, berichteten über den Fairen Handel in Süd wie Nord. Im Gespräch mit den Fair-Handels-Produzent/innen sowie den FFH-Vertreter/innen konnten die Abgeordneten konkrete Ideen erläutern, wie sie durch ihre Arbeit den Fairen Handel unterstützen können. „Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt den Fairen Handel ausdrücklich. Ich begrüße das Wachstum des Fairen Handels sowie das Engagement der Fair-Handels-Organisationen für Unternehmensverantwortung sehr. Denn letztlich geht es darum, dass der gesamte internationale Handel fairer und nachhaltiger wird“, betonte der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel. „Das kontinuierliche Wachstum im Fairen Handel ist für uns ein klares Votum dafür, dass vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern eine nachhaltige Entwicklung am Herzen liegt. Doch damit soziale Mindeststandards für Arbeitnehmer/innen und Kleinproduzenten/innen weltweit Wirklichkeit werden können, müssen die politischen Rahmenbedingungen verändert werden“, forderte Manuel Blendin, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel. Hintergrund zu den Thementischen beim Fairen Frühstück: An drei verschiedenen Thementischen haben die 22 Parlamentarier/innen mehr über die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen im Fairen Handel erfahren. • Über die Erfolge und Herausforderungen für den Fairen Handel im Globalen Süden hat Ruth Fe Salditos, Präsidentin der Panay Fair Trade Foundation von den Philippinen, mit den MdBs diskutiert. • Armin Massing, politischer Referent des Forum Fairer Handel, hat am zweiten Thementisch die politische...

Bei den Mehrgenerationenhäusern die von der Union geschaffenen Strukturen erhalten

Die Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der Waldemar Westermayer MdB angehört, haben sich in ihrer ersten Sitzung des neuen Jahres mit der Zukunft der Mehrgenerationenhäuser befasst. Dazu erklären der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik Ingbert Liebing: Weinberg: „Die Mehrgenerationenhäuser gehen auf das Engagement der CDU-Ministerinnen Dr. Ursula von der Leyen und Dr. Kristina Schröder zurück, die mit den bisherigen Aktionsprogrammen die Grundlagen für die erfolgreiche Arbeit in den Kommunen geschaffen haben. Neben dem Anlaufpunkt als Begegnungsstätte wird in den Mehrgenerationenhäusern ein breites Spektrum an Aufgaben bearbeitet, von denen die Kommunen und deren Einwohnerinnen und Einwohner profitieren. Unser Ziel ist es, die von der Union geschaffenen Strukturen zu erhalten. Wir freuen uns, dass die Bundesfamilienministerin dieses Ziel und die von CDU und CSU erarbeitete Idee der Mehrgenerationenhäuser tatkräftig unterstützt.“ Liebing: „Die Fortführung der Bundesförderung in diesem Jahr ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir begrüßen, dass der Bund bereit ist, die von CDU und CSU initiierten Mehrgenerationenhäuser unter bestimmten Voraussetzungen dauerhaft zu fördern. Dies ist ein wichtiges Signal an die Kommunen und die Betreiber der Mehrgenerationenhäuser. Das Bundesfamilienministerium ist jetzt jedoch gefordert, ein tragfähiges Konzept so rechtzeitig vorzulegen, dass das Signal und die guten Aussichten tatsächlich in einer Planungssicherheit münden. Wichtig ist dabei, dass auch die Länder in die Pflicht genommen und ihrer Verantwortung gerecht werden. Wenn schon keine finanzielle Unterstützung aus den Landeshaushalten zu erwarten ist, sollten die Länder zumindest die Kommunen organisatorisch unterstützen, die die Mehrgenerationenarbeit ohne Bundesförderung stärken und durch Umstrukturierung im Bereich sozialer Aufgaben eine zentrale Anlaufstelle schaffen. Auch sollten Ausgaben...
Erklärung zum Treffen anlässlich der Wahlkreis-Nachfolgeregelung im Bezirksverband

Erklärung zum Treffen anlässlich der Wahlkreis-Nachfolgeregelung im Bezirksverband

Im Nachgang zu der heutigen Sitzung der Vertreter der beiden CDU-Kreisverbände Ravensburg und Alb-Donau/Ulm, die auf Einladung des CDU Bezirksvorsitzenden Thomas Bareiß MdB stattgefunden hat, erklären der CDU Bezirksverband Württemberg-Hohenzollern sowie die beiden Kreisverbände Ravensburg und Alb-Donau/Ulm: 1. Nach dem Wechsel am 01. Juli 2014 von Annette Schavan als Botschafterin an den Heiligen Stuhl und dem überraschenden, tragischen Tod von Dr. Andreas Schockenhoff am 13. Dezember 2014 entsteht die noch nie dagewesene Sondersituation, dass die Vertretung von zwei Wahlkreisen im Bezirksverband neu zu regeln ist. 2. Mit Ronja Schmitt, Waldemar Westermeyer und Heinz Wiese hat die CDU drei starke Abgeordnete mit unterschiedlichen Profilen, die beide Wahlkreise bestens vertreten werden. 3. Da Frau Schmitt im Laufe diesen Jahres ihr Studium in Pavia beenden wird, wird sie bis dahin begrenzt zur Verfügung stehen. Solange wird die Betreuung beider Wahlkreise vor allem durch Heinz Wiese und Waldemar Westermeyer gewährleistet. 4. Um eine bestmögliche, ganzheitliche, beiden Wahlkreisen und allen Beteiligten gerecht werdende optimale Lösung sicherzustellen, sind weitere vertiefende Gespräche notwendig. 5. Die Abgeordneten, der Bezirks- und die Kreisvorsitzenden sind sich ihrer Verantwortung, die beste Lösung – für die Menschen in den Wahlkreisen und auch für die CDU – zu finden bewusst. 6. Geplant ist, dass künftig Waldemar Westermeyer den Wahlkreis Ravensburg, Heinz Wiese und Ronja Schmitt den Wahlkreis Ulm betreuen. Frau Schmitt wird mit voller Unterstützung des Bezirksverbandes und der Abgeordnetenkollegen auf jeden Fall zuerst ihr Studium in Pavia abschließen. Bis dahin wird Waldemar Westermeyer neben Ulm auch Ansprechpartner für Ravensburg sein. Die Details des Übergangsjahres 2015 werden in den nächsten Tagen weiter vertieft und besprochen. Waldemar Westermeyer: „Ich lasse die Ulmer nicht...